Die 50 Hektar
Weinberge des Landwirtschaftsbetriebs
Bisol sind über 16 Güter verteilt,
die allesamt zwischen den steilen Hügeln
liegen, die sich von Valdobbiadene gegen
Conegliano ausdehnen und die “natürliche
Wiege” der Rebsorte Prosecco darstellen.
Ein stark fraktioniertes und von kleinen
Anwesen übersätes Territorium:
die 4.100 ha große Rebfläche
teilen sich 3.500 Winzer, wobei jedem
meist nur wenig mehr als ein Hektar zur
Verfügung steht. Überdies werden
die verschiedenen Produktionsphasen (Weinbau,
Vinifizierung, Versektung) nicht selten
von verschiedenen Betrieben gemanagt.
Die Kenntnis dieser spezifischen territorialen
Aspekte evidenziert die Bedeutung des
von Bisol repräsentierten Mehrwerts
als einer der wenigen Betriebe, die den
gesamten Produktionsverlauf direkt kontrollieren:
von der akkuraten Wahl der Weinbergböden
bis hin zur Flaschenabfüllung.
Diese Prämissen und konstante strenge
Kontrollen gewährleisten stets maximale
Qualitätserträge, da jede einzelne
Phase die Qualität des Endprodukts
prägt.
Besondere Erwähnung verdienen schließlich
die familieneigenen 3 Hektar in der Cartizze-Zone,
die sich über einen steilen Hügelkamm
in 300 Meter Höhe in wunderbarer,
sonniger Ausrichtung erstreckt und im
Unisono mit der guten Durchlüftung
und der sandigen Bodenbeschaffenheit zur
besonderen weinbaulichen Berufung des
Gebiets beitragen.
Da die 106 Hektar Cartizze-Hügelweinberge
unter 140 Besitzern aufgeteilt sind, haben
die Bodenpreise Schwindel erregende Höhen
erreicht: ein Hektar kostet heute 1 Million
Euro!
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